Tja...so dicht liegt Freud und Leid beieinander...

Heute in den frühen Nachmittagstunden haben Wombis und BO`s Welpen das Licht der Welt erblickt.

Wir sind erleichtert und sehr froh, dass das Kleeblatt gesund in der Aufspringbachwurfkiste liegt.

Ich bin sehr gerührt und freue mich riiiiesig, dass es nun eine Clou vom Aufspringbach gibt. Mein treuer tierischer Begleiter meiner Kindheit trug diesen Namen und mit zunehmenden Alter erinnere ich mich immer öfter an ihn.

Clou war für mich mehr als ein Hund......er war mein "Ein und Alles" und es macht mich richtig stolz,dass meine Freundin diesen Namen vorgeschlagen und Bettina sich für ihn entschieden hat: Ihr seid einfach Spitze!!!!

Wir danken nochmals Bettina für das Vertrauen, dass sie in Bo hat und wünschen der Ziehfamilie und ihrem Rudel gaaanz viel Spaß, Freude und Erfolg bei der Aufzucht der drei Welpis.

In diesen Welpis  wird ein kleiner Genteil von Quantino weiterleben, denn sie stammen aus der selben Ursprungslinie.

( Kein wirklicher Trost...aber trotzdem schön zu wissen)

In der Canilozuchtstätte vom Aufspringbach wartet
nicht nur die Züchterfamilie sondern das ganze Hunderudel
auf die Geburt des  Canilo C Wurfes.

In der Wurfbox sehen  wir Hazel, die Uromi des angehenden Wurfes, daneben, die Ururomi Allegra und das "Engelchen", (ganz links im Bild) die Urururomi des Wurfes.

Man trifft nicht in jeder Hundezuchtstätte die Vorfahren der Welpis an, denn öfters werden die älteren Hündinnen doch abgegeben. Dies ist im "Aufspringbach" nicht der Fall.

Leider geht auch das Gerücht herum, die Canilos seien Hunde aus einer "Schwarzzucht".

Darunter verstehen wir was gaaanz anderes:

Die Canilozüchter haben sich dem ARCD (allgemeiner Rassehundeclub Deutschland) angeschlossen, müssen sich an die Vorgaben und Regeln halten ...

  • Zur Zuchtverpaarung werden nur Hunde zugelassen, die aus Züchtersicht gesund sind und deren Werte zueinander passen.
  • Die Welpis bekommen alle Ahnentafeln mit den wichtigsten Daten ihrer Vorfahren.
  • Die Züchter ziehen ihre Würfe mit viel Liebe auf und prägen ihre Welpen hervorragend.
  • Auch nach der Abgabe sind die Zuchtstätten für ihre Welpis und ihre neuen Familien immer da und auf diversen Treffen kann man sich noch besser kennenlernen.

Hat das was mit Schwarzzucht zu tun?

Wir haben vor vielen Jahren mal einen Welpen auf einem Bauerhof bei einem sehr "netten Züchter" gekauft und haben im Laufe der Jahre erkennen müssen, dass wir wohl auf einen sogenannten  "Hundevermehrer" reingefallen sind. Er bietet heute noch wöchentlich Welpen (jetzt sogar verschiedener Rassen) in diversen Tageszeitungen an ... so ein Verhalten würde ich  persönlich nie wieder unterstützen ....

 sondern ...

frühzeitig Kontakt mit den Züchtern aufnehmen, das Zuhause der Welpis besuchen und alle eventuellen Fragen und Unsicherheiten besprechen .... nur so kann man sich ein eigenes Bild von der Aufzucht, den Eltertieren und den Zuchtstätten machen.